E-Mail
(von engl. electronic mail elektronische(r) Post/Brief;
kurz auch Mail) bezeichnet eine auf elektronischem Weg in Computernetzwerken
übertragene, briefartige Nachricht. Eindeutschungen wie E-Brief
oder E-Post, scherzhaft auch Strompost, treffen bislang
auf wenig Akzeptanz. Unklar ist schließlich das zugeordnete
grammatikalische Geschlecht. Während sich in Deutschland vorwiegend
die feminine Form durchgesetzt hat (die Mail), dominiert in Österreich,
der Schweiz und Süddeutschland das Neutrum (das E-Mail).
E-Mail wird noch vor dem World Wide Web als wichtigster
und meistgenutzter Dienst des Internets angesehen. Über die Hälfte
des weltweiten E-Mail-Aufkommens im Internet ist allerdings seit ca.
2002 auf Spam zurückzuführen.
Geschichte
Vor dem Aufkommen von E-Mail wurden Nachrichten als Brief oder Telegramm,
später als Fernschreiben und Telefax übermittelt. Ende der
1960er Jahre begann dann der Siegeszug der E-Mail sie war eine
der ersten Anwendungen, welche die Möglichkeiten des ARPANETs
nutzte. Die Einführung von E-Mail wurde nicht gezielt geplant,
sondern eroberte das Netzwerk auf Grund des Benutzerverhaltens. Dies
überraschte die ARPANET-Initiatoren, denn noch 1967 hatte Lawrence
Roberts, der spätere Leiter von IPTO gesagt, die Möglichkeit
des Austausches von Botschaften unter den Netzwerkteilnehmern sei
not an important motivation for a network of scientific computers
(dt.: kein wichtiger Beweggrund, ein Netzwerk wissenschaftlicher
Rechner aufzubauen). Bereits 1971 überstieg das Gesamtvolumen
des elektronischen Mailverkehrs das Datenvolumen, das über Telnet
und FTP abgewickelt wurde.
Als Erfinder der elektronischen Post gilt der Computertechniker Ray
Tomlinson. Erste Tests erfolgten 1971, und gegen Ende (November od.
Dezember) 1971 hatten die von ihm entwickelten Programme (SNDMSG/READMAIL)
Premiere. Der damals beim privaten Forschungsunternehmen BBN (Bolt,
Beranek and Newman) in Cambridge, Massachusetts, mit dem Aufbau des
ARPANET beschäftigte Erfinder kann aber nach eigenen Angaben
nicht mehr genau sagen, was der Inhalt der ersten Botschaft war. Die
erste Buchstabenreihe einer amerikanischen Computertastatur QWERTYUIOP
sei aber sehr wahrscheinlich.
Parallel zum Internet entwickelten sich zu Beginn der 1980er Jahre
in den meisten Netzwerken Systeme, mit denen sich Nachrichten übertragen
ließen. Dazu gehörten unter anderem Mailbox-Systeme, X.25,
Novell und BTX. Diese Systeme wurden Mitte der 1990er durch die Verbreitung
des Internet stark verdrängt. Aus dieser Zeit, nämlich aus
dem Jahr 1982, stammt auch das RFC 822, das erstmals das Format von
Textnachrichten im Arpanet behandelte.
In Deutschland wurden am 2. August 1984 die angeblich ersten Internet-E-Mails
empfangen und gesendet: Der Karlsruher Internetpionier Werner Zorn
beantwortete den offiziellen Willkommensgruß des US-amerikanischen
CSNet, einer herstellerübergreifenden Plattform zur elektronischen
Kommunikation von Wissenschaftlern.
Heute (2006) werden E-Mails vorwiegend per SMTP über das Internet
und in lokalen Netzen übertragen, lediglich X.400, ein offener,
weltweiter Standard, wird daneben noch ernsthaft benutzt.
Die erste große E-Mail-Diskussionsgruppe, die im ARPANET entstand,
war eine Mailingliste namens SF-LOVERS, in der sich eine Reihe von
ARPA-Forschern an öffentlichen Diskussionen über Science
Fiction beteiligte (Rheingold, 1994). SF-LOVERS tauchte in den späten
70er Jahren im ARPANET auf. Zunächst wurde versucht, dagegen
einzuschreiten, weil derartige Aktivitäten selbst bei liberalster
Auslegung mit Forschung wenig zu tun hatten. Für einige Monate
wurde die Liste deshalb gesperrt. Schließlich wurden die Verantwortlichen
der ARPA aber mit dem Argument überzeugt, dass SF-LOVERS ein
wichtiges Pilotprojekt zur Erforschung der Verwaltung und des Betriebs
großer Mailinglisten war (Hauben, 1993). Die Systemingenieure
mussten das System wiederholt umbauen, damit es das explosionsartig
ansteigende Nachrichtenaufkommen bewältigen konnte.
Technische Details
Aufbau einer E-Mail
Das Format einer E-Mail wird durch den RFC 2822 festgelegt. Danach
bestehen E-Mails nur aus Textzeichen (7-Bit ASCII-Zeichen). E-Mails
sind intern in zwei Teile geteilt: Den Header mit Kopfzeilen und den
Body mit dem eigentlichen Inhalt der Nachricht.
Header der Kopf der E-Mail
Die Header genannten Kopfzeilen einer E-Mail geben Auskunft über
den Weg, den eine E-Mail genommen hat, und bieten Hinweise auf Absender,
Empfänger, Datum der Erstellung und Stationen der Übermittlung.
Body der Inhalt der E-Mail
Der Body einer E-Mail ist durch eine Leerzeile vom Header getrennt
und enthält die zu übertragenden Informationen in einem
oder mehreren Teilen.
Eine E-Mail darf gemäß RFC 2822 Abschnitt 2.3 nur Zeichen
des 7-Bit ASCII-Zeichensatzes enthalten. Sollen andere Zeichen oder
Daten wie zum Beispiel Bilder übertragen werden, müssen
diese zuvor passend kodiert werden. Geregelt wird das durch RFC 2045
ff (siehe auch MIME und base64). Aktuelle Mail-Clients kodieren Text
und Dateianhänge (vgl. unten) bei Bedarf automatisch.
Neben dem klassischen Klartext werden teilweise Nachrichten auch
als HTML-Datei versandt teils ungewollt und unbewusst durch
die Voreinstellung des Mail-Clients, teils bewusst, um Schriftauszeichnungen
verwenden zu können. Viele Empfänger lehnen HTML-Mail allerdings
ab, da diese bei Verwendung von JavaScript oder Nutzung anderer Ressourcen
ein Sicherheitsrisiko darstellen. Zudem ist die Interpretation des
HTML-Codes stark von der Benutzerumgebung des Empfängers abhängig,
wodurch optische Effekte oder Formatierungen häufig nicht so
dargestellt werden, wie dies vom Absender gedacht war.
Signature - die Unterschrift unter der E-Mail
Eine Unterschrift ist optional, sie ist gegebenenfalls Teil des Bodys.
Die am häufigsten zu findende Unterschrift ist die sogenannte
Signature, sie gibt nähere Erläuterung zum Absender, z.
B. dessen Klarnamen, Arbeitsstelle, persönliche Vorlieben und
ähnliches. Neben dieser normalen Unterschrift gibt
es die sogenannte Elektronische Signatur, welche eine Rechtskraft
vergleichbar zur manuellen Unterschrift unter einem Brief besitzt.
Siehe dazu auch Abschnitt Beweiskraft.
Größe
Die maximale Größe von E-Mails ist prinzipiell nicht begrenzt.
In der Realität zeigen sich allerdings Grenzen durch technische
oder administrative Beschränkungen der Systeme, welche die E-Mail
übertragen oder empfangen. So treten derzeit (2005) bei E-Mails
ab ca. 20 MB Größe regelmäßig Probleme auf.
In solchen Fällen erhält der Absender eine Fehlermeldung.
Elemente einer E-Mail
Die E-Mail-Adresse
Eine E-Mail-Adresse ist die Angabe, welche den Empfänger einer
E-Mail eindeutig bezeichnet und damit eine Zustellung an diesen Empfänger
ermöglicht. Eine E-Mail-Adresse, wie sie für den Transport
per SMTP im Internet verwendet wird, besteht aus zwei Teilen: Einem
lokalen Teil, im Englischen local-part genannt und einem globalen
Teil, im Englischen domain-part genannt. Beide Teile werden durch
das At-Zeichen (@) verbunden. Bei der E-Mail-Adresse info@wikipedia.org
ist wikipedia.org der domain-part, info der local-part. Andere Transportmechanismen
wie zum Beispiel UUCP oder X.400 verwenden eine andere Adress-Syntax.
Dateianhänge
Ein Dateianhang (engl. Attachment) ist eine Datei, welche im Body
einer E-Mail verschickt wird. Dies wird durch das MIME-Protokoll ermöglicht,
welches die Unterteilung des Bodys und die Kodierung der Datei regelt.
Dateianhänge können Computerviren beinhalten, daher sollte
sorgsam mit ihnen umgegangen werden. Die Größe eines Attachments
ist zwar prinzipiell nicht begrenzt, wird aber in der Realität
durch Größenbeschränkungen für die gesamte E-Mail
sowie für das Postfach des Empfängers limitiert.
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Versand
Verwendete Protokolle
* SMTP ist ein Protokoll zum Mailversand und -transport.
* POP3 dient zum Abruf von Mails von einem Mailserver.
* IMAP dient dazu, auf Mailboxen zuzugreifen, die auf Mailservern
liegen.
* SMAP ist eine Weiterentwicklung von IMAP.
* UUCP ist ein Protokoll, mit dem E-Mails gesammelt werden und beim
nächsten Verbindungsaufbau verschickt werden. Durch zunehmende
günstige und permanente Vernetzung hat es heute stark an Bedeutung
verloren.
Überwachung
Inzwischen wird in vielen Ländern der E-Mail-Verkehr vom Staat
überwacht. In Deutschland sind seit dem Jahr 2005 Internetdienstanbieter
verpflichtet, entsprechende Hard- und Software vorzuhalten, um einer
Überwachungsanordnung sofort Folge leisten zu können, ohne
für die daraus erwachsenden Kosten einen finanziellen Ausgleich
zu erhalten. Erste Internetdienstanbieter haben schon Ende 2004 Preiserhöhungen
damit begründet.
Benutzungsschnittstelle
Zur Erzeugung, zum Versand und zum Empfang von E-Mails gibt es mehrere
Möglichkeiten.
Zur Nutzung von E-Mail kann ein E-Mail-Programm, auch E-Mail-Client
oder Mail-User-Agent (MUA) genannt, verwendet werden. Ein solches
Programm ist auf dem Rechner des Benutzers installiert und kommuniziert
mit einem oder mehreren Mail-Servern.
Als alternatives Verfahren zur Verwendung eines E-Mail-Programms
hat sich auch die Nutzung von Webmail etabliert. Statt mit einem lokal
installierten Programm werden hierbei die E-Mails mit einem Web-Browser
auf einem Web-Server des Mail-Providers bearbeitet.
E-Mail-Archive
E-Mails werden normalerweise nicht jede einzeln als eigene Datei
gespeichert, sondern in entsprechenden Archiv-Dateien gesammelt (siehe
z.B. mbox).
Für einzelne E-Mails gibt es u. a. die Dateiendung .eml.
Vor- und Nachteile
Das E-Mail-System besitzt einige Vor- und Nachteile, die im Folgenden
aufgeführt sind.
Authentizität und Schutz des Inhaltes
Die meisten E-Mail-Nachrichten werden im Klartext verschickt, können
also prinzipiell auf jedem Rechner, den die Nachricht auf ihrem Weg
vom Absender zum Empfänger passiert, gelesen werden. Zieht man
eine Analogie zur Briefpost, ist eine E-Mail daher eher mit einer
Postkarte vergleichbar als mit einem durch einen Umschlag vor neugierigen
Blicken geschützten Brief.
Ebenfalls ähnlich wie bei einem Brief oder einer Postkarte und
genauso einfach lassen sich E-Mails mit einer falschen Absenderadresse
verschicken, was zum Beispiel bei Spam (UCE/UBE) oft zu beobachten
ist. Empfangsadresse, CC- und BCC-Adressen lassen sich gleichermaßen
fälschen (address spoofing).
Die Lösung für diese beiden Probleme ist Verschlüsselung
und Absenderauthentifizierung. Hierzu existieren (unter anderem) die
Verfahren PGP und dessen freie Variante GnuPG, sowie S/MIME (vorwiegend
im B2B-Bereich), die jedoch noch nicht besonders weit verbreitet sind.
Selbst solche Verschlüsselungsverfahren decken lediglich den
Inhalt der E-Mail ab, nicht die Betreff-Zeile oder das E-Mail-Datum.
Dadurch können unter Umständen Rückschlüsse auf
den Inhalt einer verschlüsselten Mail gezogen werden.
Veröffentlichung von E-Mails im Netz
Das Landgericht Köln hat entschieden (Aktenzeichen: 28 O 178/06):
Geheimnisschutz gilt auch für E-Mails. Im Heise-Newsticker
lesen wir dazu etwa die Überschrift Fremde E-Mails dürfen
nicht im Web veröffentlicht werden (im Usenet auch nicht!).
Das Berlin Blawg der Kanzlei Sewoma ist da schon exakter: LG
Köln: E-Mail ist ein verschlossener Brief.
Die Sachlage scheint zunächst einfach: Darf man die private
Post einer anderen Person veröffentlichen, wenn diese das so
nicht gewollt hat? Und: Was ist eigentlich private Post?
Jemand hat vertrauliche Mails auf seiner Website publiziert.
Das darf er nicht genauso, wie es verboten ist, Briefe, Postkarten,
also auch E-Mails privater Natur einfach online zu stellen. Der Grund:
Das widerspräche unter Umständen dem allgemeinen Persönlichkeitsrecht.
Allerdings fährt Heise mit den einschränkenden Wort fort
Soweit für den Empfänger einer Mail klar ersichtlich
ist, dass diese nicht an ihn gerichtet ist, darf der Inhalt nicht
auf der eigenen Website publiziert werden. Über den Fall,
dass der bestimmungsgemäße Empfänger einer E-Mail
diese veröffentlicht, sagt das Urteil nichts aus. Unklar ist
auch, wie die Veröffentlichung von Spam zu werten ist, der an
zufällige Kombinationen aus E-Mail-Adresse und Name gerichtet
ist.
Beweiskraft
E-Mails haben wenig Beweiskraft, da der Sender bei den herkömmlichen
Protokollen und Log-Mechanismen keine Möglichkeit hat, zu beweisen,
wann er was an wen versendet hat und ob der Empfänger die E-Mail
erhalten hat oder ob sie tatsächlich abgesendet wurde.
Durch eine elektronische Signatur und vor allem durch eine qualifizierte
elektronische Signatur können allerdings im Rechtsverkehr (Zivilrecht,
Verwaltungsrecht) Verbindlichkeiten geschaffen werden, die auch vor
Gericht Bestand haben. Umgangssprachlich wird dann von einer digitalen
Unterschrift gesprochen. Das verbindliche Setzen eines Zeitstempels
wird unter bestimmten Voraussetzungen ebenfalls anerkannt. Näheres
wird im Signaturgesetz geregelt. Den Empfang der Nachricht kann eine
Signatur allerdings nicht beweisen, hierzu ist beispielsweise eine
idealerweise ebenfalls signierte Antwort notwendig.
Einige Dienstleister bieten Lösungen an, die Signatur, Verschlüsselung
und Antwort automatisieren (zum Beispiel E-Mail-Frachtdienst genannt).
Laufzeit
E-Mail wurde, anders als zum Beispiel Telefon oder IRC, nicht für
zeitgleiches (synchrones) Senden und Empfangen entwickelt, sondern
ist wie Briefpost oder Fax ein asynchrones Kommunikationsmedium
der Sender kann seine Nachricht auch senden, wenn der Empfänger
sie nicht sofort entgegennehmen kann.
Die Laufzeit der E-Mail kann ein Problem darstellen, da sie
anders als zum Beispiel beim Telefax nicht vorhersehbar ist
und unter ungünstigen Voraussetzungen stark schwanken kann. Die
Schwankungen der Laufzeit werden durch eine Vielzahl von Parametern
beeinflusst, vor allem durch die Auslastung der beteiligten Mailsysteme
sowie der für E-Mail bereitstehenden Übertragungskapazität
der die Mailsysteme verbindenen Leitungen. Ist der Mailserver des
Empfängers länger nicht erreichbar, oder die Mail wird nur
in großen Zeitabständen auf den Server des Empfängers
übertragen, kann es durchaus zu Laufzeiten von einigen Tagen
kommen.
Absenderauthentifizierung
Im Jahre 2004 gab es verschiedene Versuche, das Spam-Problem in den
Griff zu bekommen. Dabei konkurrierten die Verfahren Sender ID von
Microsoft, Sender Policy Framework (SPF), DomainKeys von Yahoo!, RMX
und AMTP um die Gunst der Umsetzung. Eine IETF-Arbeitsgruppe versuchte,
einen Standard zu definieren. Die Funktionsweise ist dabei bei allen
Verfahren ähnlich. Durch einen Zusatzeintrag im DNS sollte es
möglich sein, den sendenden Mailserver zu verifizieren. Die IETF-Arbeitsgruppe
scheiterte aber letztendlich an ungeklärten Patentansprüchen
von Seiten Microsofts. Die verschiedenen Verfahren sollen nun in eigenen
Verfahren als RFCs umgesetzt werden.
Dokumentation
Anders als beim Telefonat erhalten Absender und Empfänger von
E-Mails automatisch eine schriftliche Dokumentation über den
kommunizierten Inhalt. Diese kann im benutzten E-Mail-Programm oder
in einem Archivsystem aufbewahrt und später zur Rekapitulation
heran gezogen werden.
Qualität der Kommunikationsinhalte
Gegenüber den spontanen Aussagen während eines Telefongespräches
bietet die schriftliche Formulierung die Chance, die zu übermittelnden
Inhalte besser zu durchdenken und zu strukturieren. Ebenso verringert
sich die Gefahr einer unbedachten und im Nachhinein bereuten Aussage.
Kommerzielle Nutzung
Seit 1.1.2007 ist in Österreich das Unternehmensgesetzbuch in
Kraft. Darin wird für Unternehmer eine Impressumspflicht für
E-Mails vorgeschrieben. Auch in Deutschland gelten durch das Gesetz
über elektronische Handelsregister und Genossenschaftsregister
sowie das Unternehmensregister vom 10. November 2006 seit dem 1. Januar
2007 für E-Mails, Faxe, Postkarten und andere Schreiben, die
Geschäftsbriefe ersetzen, neue Formvorschriften.
Artikel E-Mail. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand:
2. Februar 2007, 14:40 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=E-Mail&oldid=27268271
(Abgerufen: 3. Februar 2007, 14:41 UTC)
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